Psychologische Studien
für Kinder und Jugendliche

Worum geht es?

Jeder erlebt manchmal Angst in Situationen mit anderen Menschen. Wahrscheinlich kennst Du das Gefühl auch, zum Beispiel, wenn Du neue Leute kennenlernst oder befürchtest, dass Du etwas Peinliches machen könntest. Solche Ängste nennen wir „soziale Ängste“. Bei einigen Kinder und Jugendliche können diese sozialen Ängste sehr stark werden. Die Angst ist für sie dann sehr unangenehm. Es geht ihnen sehr schlecht damit oder sie trauen sich nicht mehr, manche Dinge zu tun. Wir wollen mehr über soziale Ängste bei Kindern und Jugendlichen herausfinden, um ihnen besser helfen zu können.

Wer kann mitmachen?

Bei unserer Studie kannst Du mitmachen, wenn Du zwischen 9 und 14 Jahren alt bist.

Wie lange dauert die Studie?

Du kommst an 3 Tagen für jeweils 1.5 bis 2 Stunden zu uns. Bei den Terminen ist meistens Deine Mutter oder Dein Vater mit dabei.

Was passiert bei den einzelnen Terminen?

Zuerst telefonieren wir mit Deinen Eltern, um Ihnen das Projekt zu erklären. Danach laden wir Dich und Deine Eltern zu uns in die Universität ein. Außerdem bitten wir Euch, in der Zwischenzeit einige Fragebögen auszufüllen. In den Fragebögen geht es darum, wie Du Dich in bestimmten Situationen fühlst. Das könnt Ihr ganz einfach online machen. Deine Fragebögen kannst Du alleine ausfüllen. Die Fragebögen sind schon von vielen Kindern und Jugendlichen ausgefüllt worden. Das ist also gar nicht schwierig. Wenn Du oder Deine Eltern trotzdem Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden.

1. Termin
Bei unserem ersten Termin in der Universität werden wir Dir und Deinen Eltern nochmal ganz genau erzählen, wie das Projekt abläuft. Wenn Du Fragen an uns hast oder etwas nicht verstanden hast, kannst Du jederzeit nachfragen. Bei dem Termin machen wir ein Interview mit Dir und Deinen Eltern. Dazu stellen wir Euch ganz viele Fragen zu verschiedenen Problemen, die Kinder und Jugendliche haben können. Das ist für uns wichtig, damit wir gut verstehen können, wie es Dir geht und ob es Probleme gibt. Auch können wir dadurch schauen, wie stark soziale Ängste bei Dir im Vergleich zu anderen Kindern und Jugendlichen sind. 

Um einschätzen zu können, wie sich Kinder und Jugendliche fühlen, was sie beschäftigt oder was ihnen leicht oder schwer fällt, setzen wir in unseren Studien Fragebögen oder Interviews ein. Häufig befragen wir auch die Eltern, z. B. danach, ob sie sich Sorgen um ihr Kind machen. Fragebögen werden schriftlich in Papierform oder online ausgefüllt. Für Interviews laden wir die Kinder, Jugendliche und/oder Eltern zu uns in die Universität ein, damit wir die Fragen im gemeinsamen Gespräch stellen können.

Die Fragebögen und Interviewverfahren sind keine Tests, in denen es richtige oder falsche Antworten gibt. Es ist vor allem wichtig, dass die Fragen ehrlich beantwortet werden, damit wir eine gute Einschätzung bekommen. Alle Informationen, die wir von Kindern und Eltern erhalten, werden streng vertraulich behandelt.

2.-4. Termin
Bei den weiteren drei Terminen geht es darum, zu verstehen, worauf Kinder und Jugendliche in sozialen Situationen besonders achten. Zum Beispiel schauen wir, was Kinder und Jugendliche tun, wenn sie einen Vortrag halten. Dafür setzen wir Dir eine besondere Brille auf, die messen kann, wohin man schaut. Außerdem befragen wir alle Kinder und Jugendlichen, was ihnen in der Situation und auch danach durch den Kopf geht. Dafür bekommst Du einen Fragebogen mit nach Hause. Beim zweiten und dritten Termin machst Du einen Vortrag allein oder unterstützt von Deiner Mama oder Deinem Papa. Wir bitten Dich dann, einen Vortrag über etwas zu halten, über das du sprechen möchtest, z. B. einen Urlaub. Der Vortrag wird auf Video aufgenommen. Einige andere Menschen werden über eine Videoschaltung zuschauen. Dabei wollen wir schauen, ob es mit Unterstützung durch Deine Eltern leichter wird. Außerdem schauen wir uns an, wie dein Körper reagiert. Dazu werden einige kleine Messknöpfe an Dir angebracht: drei Knöpfe am Brustkorb messen Deinen Herzschlag und zwei Knöpfe an der Handinnenfläche messen Dein Schwitzen. Das tut nicht weh. Gleichzeitig nehmen wir auf Tonband auf, was Du redest. Dabei interessiert uns nicht so sehr, was Du genau sagst, sondern wie Du etwas sagst. Nachdem Du die Aufgaben gemacht hast, möchten wir Dir noch ein paar Fragen stellen, wie Du Dich dabei gefühlt hast, was Du gedacht hast und wie gut Du Deine Leistung einschätzt.

Was passiert im Körper? - Peripherphysiologie

Menschen haben viele unterschiedliche Gefühle. Dabei reagiert nicht nur unser Gehirn, sondern auch unser Körper auf vielfältige Art und Weise. Unser Körper setzt unsere Gefühle und Gedanken in körperliche Reaktionen um. Solche körperlichen Reaktionen treten bei positiven wie auch bei negativen Gefühlen auf. So hat man z. B. einen schnelleren Herzschlag oder bekommt feuchte Hände, wenn man aufgeregt ist. Oder man fängt an zu zittern oder schneller zu atmen, wenn man Angst hat. Andersherum sind diese körperlichen Reaktionen auch wichtig, da sie uns zeigen, wie es uns gerade geht. Dann beeinflussen unsere Körperreaktionen unsere Gedanken. Wenn wir z. B. im Schwimmbad auf dem 5-Meter-Brett stehen und unser Herz sehr schnell schlägt, können wir denken: „Oh, ich bin aber aufgeregt. Ich habe Angst!“ oder aber „Oh, ich bin aber aufgeregt. Ich freu mich schon zu springen!“. 

EDA (Elektrodermale Aktivität)

Unsere Haut reagiert auf bestimmte Gefühle wie Angst oder Aufregung, in dem sie mehr Schweiß produziert. Das passiert bei jedem Menschen ganz automatisch. Wir nennen das „Elektrodermale Aktivität“ (EDA). Diese können wir mit Hilfe von kleinen Messknöpfen, die sich an einer Art Armband befinden (siehe Bild) messen. Die Messknöpfe werden dabei auf die Haut geklebt. Das tut nicht weh und ist auch nicht gefährlich. Wir interessieren uns dafür, in welchen Situationen so eine Veränderung auf der Haut eintritt. Auch können wir durch die Messung der elektrodermalen Aktivität schauen, ob eine Person gerade aufgeregt ist oder Angst hat. Das gibt uns wichtige Hinweise für unsere Untersuchungen. 

EKG (Elektrokardiogramm)

Auch unser Herz reagiert ganz automatisch, wenn wir bestimmte Gefühle haben. Wenn wir Angst haben oder uns sehr freuen, schlägt es z. B. schneller. Auch können wir durch Messungen an unserem Herzen Hinweise darauf bekommen, wie gestresst ein Mensch ist. Mit Hilfe des "Elektrokardiogramms" (EKG) können wir elektrische Aktivitäten des Herzens messen. Wir können quasi daraus ablesen, wie das Herz arbeitet und sich der Herzschlag verändert. Hierzu werden ebenfalls kleine Messknöpfe auf die Haut geklebt. Meistens verwenden wir sogar einfach eine Art Gürtel. Den können sich Kinder meist selbst oder mit etwas Hilfe um den Oberkörper legen. Danach kann man ganz einfach sein T-Shirt darüber ziehen. Das ist ungefährlich und schmerzfrei. Viele Kinder merken den Gürtel gar nicht richtig.

Eyetracking (Blickbewegungsmessung)

Im Alltag helfen uns die Augen dabei, Personen oder unsere Umwelt zu erkennen und zu verstehen. Menschen betrachten ihre Umwelt meistens, ohne viel darüber nachzudenken. Für uns ist es jedoch sehr interessant, zu wissen, wohin und wie lange Menschen auf verschiedene Dinge achten. Das gibt uns Hinweise darauf, wohin Menschen ihre Aufmerksamkeit richten. Hierzu nutzen wir spezielle Brillen (sogenannte "Eyetracking-Brillen"). Das Tragen der Eyetracking-Brillen ist ähnlich wie das Tragen einer normalen Brille. Es ist völlig schmerzfrei und ungefährlich und man gewöhnt sich sehr schnell daran. Für uns ist es z. B. spannend, ob stark ängstliche Kinder und Jugendliche andere Dinge länger oder häufiger anschauen als Kinder und Jugendliche ohne solche starken Ängste.

Muss ich mitmachen? Und was passiert mit meinen Angaben?

Die Teilnahme an dem Forschungsprojekt ist freiwillig. Was du bei den Terminen sagst oder schreibst, wird niemandem weitererzählt, auch nicht deinen Eltern – außer du bist damit einverstanden. Dein Name wird nicht gespeichert.

Wozu dient die Studie?

Du würdest mit Deiner Teilnahme dabei helfen, soziale Ängste besser zu verstehen. Durch Deine Mithilfe können Trainingsprogramme für Kinder und Jugendliche verbessert werden. So kann dafür gesorgt werden, dass weniger Kinder und Jugendliche mit solchen starken Ängsten leben müssen. Für Deine Teilnahme bekommst Du 60€. Deine Eltern bekommen 40€ in bar für ihre Unterstützung. Falls Du Schwierigkeiten haben solltest, können wir mit Dir besprechen, was Du tun kannst.

Wo findet die Studie statt?

Für die Studie kommen Du und Deine Eltern zu uns in die Universität. Die Termine finden im Institut für Psychologie statt.

Kontakt

Wenn Du Lust hast, bei unserem Projekt mitzumachen, oder falls Du noch Fragen hast, wende Dich gerne per Email oder telefonisch unter 030 2093 99139 an uns.

Wir freuen uns, Dich kennenzulernen!

Worum geht es?

Alle Kinder und Jugendliche erleben manchmal Angst in sozialen Situationen, z. B. dabei, ein Referat in der Schule zu halten oder eine neue Gruppe kennenzulernen. Einige Kinder entwickeln jedoch so starke Ängste, dass der Alltag sehr belastend sein kann und ihre natürliche Entwicklung erschwert ist. Unser Team aus Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen möchte mehr darüber erfahren, wie starke soziale Ängste bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 9 bis 14 Jahren entstehen und wie diese Ängste aufrechterhalten werden.

Wie lange dauert die Studie?

Die Teilnahme umfasst 4 Termine (Dauer: je 1.5 - 2 Std.) innerhalb von 4 bis 6 Wochen. Die Termine werden individuell nach Ihren Möglichkeiten vereinbart.

Was passiert bei den einzelnen Terminen?

In einem ersten Telefontermin sprechen wir mit Ihnen über den genauen Ablauf des Projekts und prüfen, ob eine Teilnahme für Sie und Ihr Kind grundsätzlich möglich ist. Falls ja, erhalten Sie und Ihr Kind eine Einladung zum Institut für Psychologie. Auch bitten wir Sie, im Vorfeld einige Fragebögen online auszufüllen. Diese sind wichtig und notwendig, damit wir eine umfassende Diagnostik durchführen können. Vor Ort finden anschließend vier Termine statt:

1. Termin: Diagnostisches Interview
Bei dem ersten Termin geht es darum, ob Ihr Kind in sozialen Situationen (z. B. einen Vortrag zu halten, sich mit anderen Kindern verabreden) Ängste empfindet, wie stark diese Ängste sind und ob weitere Probleme bei Ihrem Kind bestehen. Dafür führen wir mit Ihnen und Ihrem Kind ein sog. diagnostisches Interview durch. Bei diesem Interview werden Fragen zu unterschiedlichen Bereichen gestellt, in denen Probleme auftreten können. Das hilft uns, die aktuelle Situation besser zu verstehen und zu entscheiden, ob Ihr Kind für die Teilnahme an unserer Studie geeignet ist.

Um einschätzen zu können, wie sich Kinder und Jugendliche fühlen, was sie beschäftigt oder was ihnen leicht oder schwer fällt, setzen wir in unseren Studien Fragebögen oder Interviews ein. Häufig befragen wir auch die Eltern, z. B. danach, ob sie sich Sorgen um ihr Kind machen. Fragebögen werden schriftlich in Papierform oder online ausgefüllt.

Für Interviews laden wir die Kinder, Jugendliche und/oder Eltern zu uns in die Universität ein, damit wir die Fragen im gemeinsamen Gespräch stellen können. Die Fragebögen und Interviewverfahren sind keine Tests, in denen es richtige oder falsche Antworten gibt. Es ist vor allem wichtig, dass die Fragen ehrlich beantwortet werden, damit wir eine gute Einschätzung bekommen. Alle Informationen, die wir von Kindern und Eltern erhalten, werden streng vertraulich behandelt.

2.-4. Termin: Untersuchungstermine
Bei den drei Untersuchungsterminen geht es darum, Gedanken rund um soziale Situationen besser zu verstehen. Hierzu füllt Ihr Kind zu Beginn der Termine unterschiedliche Fragebögen aus. Anschließend bekommt Ihr Kind die Aufgaben, einen kurzen Vortrag vor anderen Kindern zu halten, die per Video dazu geschaltet werden. Bei der Vorbereitung des Vortrags und während des Vortrags messen wir den Herzschlag und die Schweißbildung Ihres Kindes. Die Messung dieser körperlichen Signale ist nicht schmerzhaft. Für uns ist die Erfassung körperlicher Prozesse sehr wichtig, weil wir dadurch Hinweise auf körperliche Stressreaktionen erhalten. Wir erfassen außerdem sprachliche Äußerungen auf Tonband, weil uns z. B. die Stimmhöhe interessiert. Den Inhalt der sprachlichen Äußerungen von Ihnen oder Ihrem Kind werden nicht untersucht. Um später Rückschlüsse ziehen zu können, wie sie mit der Aufgabe umgehen konnten, nehmen wir zudem den Vortrag auf Video auf. Im Anschluss werden die Kinder über negative und positive Gedanken in und nach der Vortragssituation befragt.

Im ersten Untersuchungstermin wird zusätzlich untersucht, ob die Aufmerksamkeit in der Vortragssituation auf Hinweisen außerhalb der eigenen Person (z. B. andere Personen im Raum) oder auf internalen Signalen (z. B. Körperempfindungen) liegt. Dazu werden Blickbewegungen mit einer sogenannten Eyetracking-Brille erfasst. Diese Brille erlaubt es, nachzuvollziehen, wohin eine Person wie lange schaut. 

Was passiert im Körper? - Peripherphysiologie

Menschen haben viele unterschiedliche Gefühle. Dabei reagiert nicht nur unser Gehirn, sondern auch unser Körper auf vielfältige Art und Weise. Unser Körper setzt unsere Gefühle und Gedanken in körperliche Reaktionen um. Solche körperlichen Reaktionen treten bei positiven wie auch bei negativen Gefühlen auf. So hat man z. B. einen schnelleren Herzschlag oder bekommt feuchte Hände, wenn man aufgeregt ist. Oder man fängt an zu zittern oder schneller zu atmen, wenn man Angst hat. Andersherum sind diese körperlichen Reaktionen auch wichtig, da sie uns zeigen, wie es uns gerade geht. Dann beeinflussen unsere Körperreaktionen unsere Gedanken. Wenn wir z. B. im Schwimmbad auf dem 5-Meter-Brett stehen und unser Herz sehr schnell schlägt, können wir denken: „Oh, ich bin aber aufgeregt. Ich habe Angst!“ oder aber „Oh, ich bin aber aufgeregt. Ich freu mich schon zu springen!“. 

EDA (Elektrodermale Aktivität) 

Unsere Haut reagiert auf bestimmte Gefühle wie Angst oder Aufregung, in dem sie mehr Schweiß produziert. Das passiert bei jedem Menschen ganz automatisch. Wir nennen das „Elektrodermale Aktivität“ (EDA). Diese können wir mit Hilfe von kleinen Messknöpfen (Elektroden sind an einem Armband befestigt) messen. Die Messknöpfe werden dabei auf die Haut geklebt. Das tut nicht weh und ist auch nicht gefährlich.

Wir interessieren uns dafür, in welchen Situationen so eine Veränderung auf der Haut eintritt. Auch können wir durch die Messung der elektrodermalen Aktivität schauen, ob eine Person gerade aufgeregt ist oder Angst hat. Das gibt uns wichtige Hinweise für unsere Untersuchungen.  

EKG (Elektrokardiogramm)

Auch unser Herz reagiert ganz automatisch, wenn wir bestimmte Gefühle haben. Wenn wir Angst haben oder uns sehr freuen, schlägt es z. B. schneller. Auch können wir durch Messungen an unserem Herzen Hinweise darauf bekommen, wie gestresst ein Mensch ist. Mit Hilfe des "Elektrokardiogramms" (EKG) können wir elektrische Aktivitäten des Herzens messen. Wir können quasi daraus ablesen, wie das Herz arbeitet und sich der Herzschlag verändert.

Hierzu können ebenfalls kleine Messknöpfe auf die Haut geklebt. Mittlerweile benutzen wir häufig einen einfachen Gurt, den man um seinen Oberkörper legen kann (alleine oder mit Hilfe). Bei der Testung sitzt dieser dann unter der Kleidung. Die meisten Kinder merken ihn gar nicht.

Eyetracking (Blickbewegungsmessung) 

Im Alltag helfen uns die Augen dabei, Personen oder unsere Umwelt zu erkennen und zu verstehen. Menschen betrachten ihre Umwelt meistens, ohne viel darüber nachzudenken. Für uns ist es jedoch sehr interessant, zu wissen, wohin und wie lange Menschen auf verschiedene Dinge achten. Das gibt uns Hinweise darauf, wohin Menschen ihre Aufmerksamkeit richten. Hierzu nutzen wir spezielle Brillen (sogenannte "Eyetracking-Brillen"). Das Tragen der Eyetracking-Brillen ist ähnlich wie das Tragen einer normalen Brille. Es ist völlig schmerzfrei und ungefährlich und man gewöhnt sich sehr schnell daran. Für uns ist es z. B. spannend, ob stark ängstliche Kinder und Jugendliche andere Dinge länger oder häufiger anschauen als Kinder und Jugendliche ohne solche starken Ängste.

Im zweiten und dritten Untersuchungstermin wird die Vortragsaufgabe entweder allein oder mit Unterstützung der Eltern durchgeführt. Hierdurch wollen wir untersuchen, inwiefern dies die Gedanken über die Situation beeinflussen kann.

Abschließend werden wir mit Ihnen die Studienteilnahme nachbesprechen. Auf Wunsch sind wir ggf. bei der Auswahl eines geeigneten Therapieplatzes behilflich.

Wozu dient die Studie?

Durch Ihre Teilnahme am „Gedankenkarussell: Das Kinderangstprojekt“:

Wer kann teilnehmen?

Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 14 Jahren mit starken sozialen Ängsten und als Vergleichsgruppe mit wenigen sozialen Ängsten.

Was geschieht mit Ihren Daten?

Die Teilnahme erfolgt anonym, d. h. die Daten sind nicht auf Sie und Ihr Kind zurückzuführen. Alle am Projekt beteiligten Mitarbeiter*innen stehen zudem unter Schweigepflicht, d. h. alle Daten verbleiben im Projekt und werden nicht nach außen getragen. Alle Unterlagen werden verschlossen in Schränken bzw. verschlüsselt digital aufbewahrt. Videoaufnahmen werden unmittelbar nach der Auswertung gelöscht.

Wo findet die Studie statt?

Die Studientermine finden am Institut für Psychologie am Campus Adlershof statt.

Kontakt

Bei Interesse an einer Studienteilnahme oder weiteren Fragen wenden Sie sich gerne per Email oder telefonisch unter 030 2093 99139 an uns.